Aktuelles

18. Juli 2016

"Netzwerk kommunale Partizipationsbeauftragte"

Im Netzwerk kommunale Partizipationsbeauftragte haben sichVerwaltungsmitarbeiter/innen zusammengeschlossen, deren Auftrag es ist, die Bürgerbeteiligung in ihrer Kommune voranzubringen und strategisch zu entwickeln. Mittlerweile hat das Netzwerk mehr als 60 Mitglieder. Im kollegialen Austausch bearbeiten die Partizipationsbeauftragten im Netzwerk Fragestellungen in ihrem Arbeitsgebiet und entwickeln das eigene Tätigkeitsfeld weiter. Im Mai fand das Netzwerktreffen 2016 statt. Diskutiert wurde unter anderem über die Organisationsstrukturen für Bürgerbeteiligung, Fortbildungsstrategien sowie über die Stellenprofile der Partizipationsbeauftragten. Das nächste Treffen wird Anfang 2017 stattfinden.
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18. Juli 2016

Civil Society Forum Paris – Key Policy Proposals from Civil Society Actors

Civil society actors took a stand at the Civil Society Forum in Paris on 3-4 July 2016. At a moment of existential crisis for Europe, we believe that civil society need to be at the core of a renewed effort and vision to face common challenges. The Civil Society Forum in Paris was the latest conference in a series that started from a governmental initiative as the so called “Berlin Process“. Civil society actors took on this initiative by heads of states to connect their own proposals and make their voices heard. Here are the key policy proposals, that were handed over to the heads of state at their meeting in Paris on 4 July 2016.
>> Key policy proposals

13. Juli 2016

American Academy in Berlin Receives $10 Million Gift from Trustee Nina von Maltzahn

The American Academy in Berlin has received a $10 million gift from Nina von Maltzahn, a member of its Board of Trustees. The funds will go into an endowment to operate the Academy’s Hans Arnhold Center and to maintain its grounds. The villa that today bears the name of distinguished banker Hans Arnhold was the family’s home from the mid-1920s to the late 1930s. Arnhold’s eldest daughter, Ellen Maria Gorrissen (1916-1996), von Maltzahn’s mother, spent her formative years in the house. Nina von Maltzahn said, “I’m passionate about helping to maintain my grandparent’s former home, where they hosted many leading artists and intellectuals, as a vibrant center for lively cultural and scholarly exchange. The American Academy is very important to me because it is one of the foremost institutions connecting Germany and America.”
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13. Juli 2016

CORRECTIV startet erste Regionalredaktion im Ruhrgebiet

Das Recherchezentrum CORRECTIV startet ab Montag, 11. Juli 2016, eine Regionalredaktion in Nordrhein-Westfalen. Unter der Internet-Adresse correctiv.ruhr wird die Redaktion mit Blick auf die kommende Landtagswahl im Mai 2017 über die wichtigsten Themen des Ruhrgebiets berichten und dabei neben klassischem Journalismus auch neue Erzählformen probieren. CORRECTIV-Reporter werden durch das Revier reisen und Missständen vor Ort nachspüren. Einen Schwerpunkt der Arbeit wird die Berichterstattung über den Landtags-Wahlkampf bilden. Weiter sollen die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen im Ruhrgebiet beobachtet werden.
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13. Juli 2016

Fußballstiftungen geben Anstoß für Integration

Knapp jede zehnte Stiftung in Deutschland widmet sich dem Sport, zeigte der vom Bundesverband Deutscher Stiftungen 2015 vorgelegte StiftungsReport "Stark im Geben: Stiftungen im Sport". Rund 90 Stiftungen in Deutschland nennen Fußball sogar ganz konkret in der Satzung oder in den Aktivitäten. Über Sport wird häufig Gleichberechtigung, Integration oder Gesundheit gefördert. Kein Wunder, dass sich viele Fußballspieler in Stiftungen engagieren. "Die EM ist auch ein Anlass, das Engagement vieler Fußballer für unsere Gesellschaft zu würdigen", so Felix Oldenburg, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen.
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6. Juli 2016

Konferenz der ISTR in Stockholm – Eröffnungsrede von Annette Zimmer

Annette Zimmer, Professorin an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Präsidentin der International Society for Third-Sector Research (ISTR) eröffnete die vom 28. Juni bis 1. Juli 2016 in Stockholm stattfindende ISTR-Konferenz mit einer Rede über aktuelle Entwicklungen der Zivilgesellschaft und Zivilgesellschaftsforschung. 
>> zur Rede  

6. Juli 2016

Das Zentrum Moderner Orient wird Leibniz-Institut

Zum 1. Januar 2017 wird das Zentrum Moderner Orient (ZMO) in Berlin Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Dies hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz heute entschieden. Als einzige Forschungseinrichtung Deutschlands befasst sich das ZMO interdisziplinär und in historisch-vergleichender Perspektive mit den Gesellschaften des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens. Mit seinem internationalen Profil sowie dem Fokus auf außereuropäische Entwicklungen und Perspektiven ergänzt das ZMO die Arbeit der Leibniz-Gemeinschaft im Hinblick auf globale Fragen. Der Aufnahme ging eine positive Stellungnahme durch den Senat der Leibniz-Gemeinschaft und eine positive Evaluierung durch den Wissenschaftsrat voraus.
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>> zur Pressemitteilung des ZMO

6. Juli 2016

Landesverrats-Affäre: Letzte Ermittlungen im Fall Netzpolitik.org eingestellt

Die Affäre um Netzpolitik.org und den angeblichen Landesverrat schlug Wellen. Mittlerweile sind die Ermittlungen gegen die Quelle der Blogger eingestellt - die entsprechende Anzeige hatte auf Abgeordnete gezielt.
>> zum Artikel (Spiegel Online)

5. Juli 2016

Katherine Maher ist neue Chefin der Wikimedia Foundation

Die Interim-Chefin bleibt: Nach der Führungskrise zum Jahreswechsel hat sich die Wikimedia Foundation nun dauerhaft für die ehemalige Kommunikations-Chefin entschieden. Auf der Konferenz Wikimania in Norditalien hat Jimmy Wales, Gründer der Wikimedia Foundation, am Freitag überraschend die Ernennung von Katherine Maher zur neuen Chefin der US-Stiftung bekannt gegeben. Die ehemalige Kommunikationschefin hatte das Amt bereits provisorisch inne.
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5. Juli 2016

Roth: "Freiwilligensurveys in der Zwickmühle"

Eine kurze Antwort auf die Replik des DZA-Teams zu seinen Anmerkungen zum »Deutschen Freiwilligensurvey 2014« (FWS 2014) im BBE-Newsletter gibt in seinem Gastbeitrag Prof. Dr. Roland Roth, Mitglied der Expertengruppe des 2. Freiwilligensurveys von 2004 und Mitbegründer von »DESI - Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration«. Die Antwort lässt für ihn die entstandene Zwickmühle erkennen: »Wie wir es auch drehen und wenden, die Tradition der Freiwilligensurveys und der in diesem Kontext geführten Engagementdebatten ist fürs Erste unterbrochen. Ob es sich bei dem Beitrag des DZA um eine ›kreative Zerstörung‹ im Sinne Schumpeters handelt, wird die weitere Debatte zeigen.«
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