Publikationen

15. November 2018

Investing for Impact. The EVPA Survey 2017/2018

Alessia Gianoncelli, Priscilla Boiardi, Gianluca Gaggiotti

Investing for Impact. The EVPA Survey 2017/2018

“Investing for Impact | The EVPA Survey 2017/2018” is the result of the analysis of data collected from 110 venture philanthropy and social investment (VP/SI) organisations across Europe, either focussing exclusively on social return, or seeking a social return alongside a financial one, and adopting the core practices of the VP approach (i.e. tailored financing, non-financial support and impact measurement and management). For 2018, European VP/SI organisations report growing budgets coming from a diverse group of funders, more stable and professional human resources, and an improved pipeline management. Key findings are for example that VP/SI organisations help social purpose organisations (SPOs) get through the early stages of their growth. Furthermore the survey states that loans are the most deployed financial instrument in the VP/SI space, followed by grants, equity, and hybrid instruments (only 5%). Grants are largely used to support SPOs at incubation and start-up.

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14. November 2018

Friedens- und Konfliktforschung für Nachhaltigkeit: BICC-Jahresbericht 2018

Susanne Heinke

Friedens- und Konfliktforschung für Nachhaltigkeit: BICC-Jahresbericht 2018

Wie Frieden und Nachhaltigkeit miteinander verknüpft werden können und welche Herausforderungen sich dabei stellen, thematisiert das internationale Friedens- und Konfliktforschungsinstitut BICC (Bonn International Center for Conversion) in seinem Jahresbericht 2018. Dieser stellt nicht nur Forschungsvorhaben zu gewaltsamer Vertreibung und Flucht in diesen Zusammenhang. Auch die Beispiele aus Forschung und Beratung in Konfliktgebieten wie dem Nordirak, Afghanistan, der Sahelregion, Westafrika und dem Horn von Afrika veranschaulichen, dass Abrüstung sowie Demobilisierung und Reintegration von Gewaltakteuren in die Nachhaltigkeitsdebatte gehören.

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14. November 2018

Konzepte sozialer Bildung an der Schule. Compassion - Diakonisches Lernen - Service Learning

Michael Fricke, Lothar Kuld, Anne Sliwka (Hrsg.)

Konzepte sozialer Bildung an der Schule. Compassion - Diakonisches Lernen - Service Learning

Soziales Lernen an der Schule und soziales Engagement mit dem Ziel der Persönlichkeits- und Wertebildung wird von der Öffentlichkeit eingefordert und, wo es stattfindet, auch entsprechend positiv wahrgenommen. Ein solches Lernen ist besonders gewinnbringend, wenn Schülerinnen und Schüler praktische Erfahrungen an außerschulischen Lernorten erwerben und im Rahmen von Unterricht und Schule reflektieren. Dieser Band stellt mit „Compassion“, „Diakonischem Lernen“ und „Service Learning/Lernen durch Engagement“ drei prominente, an vielen Schulen bereits etablierte Wege sozialer Bildung vor und diskutiert sie im Hinblick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Dabei ist zum einen die konkrete Praxis im Blick. Beispiele, Curricula und Schüleräußerungen veranschaulichen die zugrundliegenden Programmatiken. Zum anderen richtet sich der Blick auf die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesen Formen sozialer Bildung: Wie „wirkt“ soziales Lernen? Lassen sich Veränderungen bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern feststellen? Wie fügen sich die Formen sozialen Lernens in den größeren Zusammenhang des politischen Lernens ein und wie antworten sie auf die Herausforderungen der Inklusion? Praktiker und Wissenschaftler geben hierzu fundierte Antworten und regen zur Weiterentwicklung von Schule an.

Waxmann Verlag GmbH 2018, ISBN 978-3-8309-3884-2, 252 Seiten, 29,90€

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8. November 2018

Fördermittelführer 2019/2020 für gemeinnützige Projekte und Organisationen

Thorsten Schmotz

Fördermittelführer 2019/2020 für gemeinnützige Projekte und Organisationen

Die sechste Auflage bietet die 700 wichtigsten Zuschussquellen für gemeinnützige Aktivitäten und Projekte. Enthalten sind Finanzierungsmöglichkeiten für Non-Profit-Organisationen aus den Bereichen Bildung, Soziales, Umwelt, Kultur, bürgerschaftliches Engagement, Entwicklungspartnerschaften und internationale Zusammenarbeit. In Deutschland steht gemeinnützigen Organisationen eine Vielzahl von interessanten Förderprogrammen für die Finanzierung ihrer Aktivitäten offen. Um Ausschreibungen zu finden, muss man sich aber durch einen regelrechten Fördermitteldschungel kämpfen. Die Recherche in Fördermitteldatenbanken, Verzeichnissen und im Internet ist einer der zeitintensivsten Arbeitsschritte bei der Gewinnung von Drittmitteln. Der Fördermittelführer 2019/2020 bietet hierbei einen Überblick über die wichtigsten überregional ausgeschriebenen Fördermittel.

Verlag Förderlotse 2018, ISBN: 978-3-9814394-8-9, 304 Seiten im DIN A4 Format, 68,00€

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31. Oktober 2018

Antworten der Dienstleistungsgewerkschaften auf arbeitszeitpolitische Herausforderungen

Schneider, Roland

Antworten der Dienstleistungsgewerkschaften auf arbeitszeitpolitische Herausforderungen

Im Gegensatz zur öffentlichen Wahrnehmung ist der Dienstleistungssektor in den Ländern der EU durch schnelle Veränderungs- und Anpassungsprozesse, ein hohes Arbeitsvolumen, atypische Arbeitszeiten und eine wachsende Entgrenzung von Arbeit und Freizeit gekennzeichnet. Hier setzt die vorliegende Studie an. Sie dokumentiert und analysiert Antworten der Gewerkschaften des Dienstleistungssektors in ausgewählten europäischen Ländern auf neue arbeitszeitpolitische Herausforderungen. Berücksichtigt wurden dabei vor allem jene Länder, in denen Arbeitszeitstandards hauptsächlich durch Tarifverträge reguliert werden. Als Fazit wird festgehalten, dass Beschäftigte durch innovative Regelungen in vielen europäischen Ländern bereits über ein breites Bündel an Arbeitszeitoptionen verfügen. Ein ernstes Problem sind dabei nach Auskunft der Gewerkschaften betriebliche Hürden, die Beschäftigte davon abhalten, von ihren Ansprüchen Gebrauch zu machen. Das Ziel von Gewerkschaften müsse es sein, die Nutzung und Akzeptanz von Arbeitszeitoptionen zu fördern, indem sie sich unter anderem für eine ausreichende Personaldecke einsetzen. Für die Verankerung in der betrieblichen Praxis brauche es zudem engagierte Betriebsräte.

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29. Oktober 2018

Entwicklung stiften! Service und Förderung für das entwicklungspolitische Engagement von Stiftungen

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (Hrsg.)

Entwicklung stiften! Service und Förderung für das entwicklungspolitische Engagement von Stiftungen

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat im Jahr 2015 begonnen, die Zusammenarbeit mit deutschen privaten Stiftungen und Philanthropen auszubauen. Aus Sicht des BMZ sind private Stiftungen und Philanthropen wichtige gesellschaftliche Akteure. Sie haben großes Potenzial, zur Erreichung der 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der globalen Agenda 2030 beizutragen. Dabei verfolgt das BMZ zwei Ziele: Eine wachsende Zahl von privaten Stiftungen und Philanthropen zu motivieren und zu beraten und sich in den Partnerländern oder in Deutschland für die SDGs einzusetzen. Außerdem sollen neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Stiftungen, Philanthropen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit (EZ) erprobt und etabliert werden. Die Broschüre stellt Ansprechpartner rund um Beratung, Kooperation, Vernetzung und finanzielle Förderung vor. Diese sind Engagement Global, die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit, die Kreditanstalt für Wiederaufbau.

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29. Oktober 2018

Philanthropie aktuell: Nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Schweiz

Center for Philanthropy Studies, Universität Basel

Philanthropie aktuell: Nachhaltige Entwicklung und die Rolle der Schweiz

2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen die Agenda 2030. Zentrales Element davon sind die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs), welche die sogenannten Millenium Goals abgelöst haben. Auch für die Schweizerische Entwicklungshilfe sind diese Ziele wegweisend, nicht nur für den Staat, sondern auch für Nonprofit-Organisationen und Wirtschaft. Dies wird im Leitartikel der Ausgabe thematisiert. Darüber hinaus spricht Susanna Hausmann, Chief Program Officer bei der Fondation Botnar über die Rolle von Stiftungen in der Entwicklungszusammenarbeit, über die Arbeitsschwerpunkte ihrer Stiftung und thematisiert das soziale Unternehmertum.

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29. Oktober 2018

Report Bürgerstiftungen 2018. Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen

Stiftung Aktive Bürgerschaft (Hrsg.)

Report Bürgerstiftungen 2018. Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen

Bürgerstiftungen schaffen Möglichkeiten, die Gesellschaft vor Ort mitzugestalten – dort, wo Menschen ihren Lebensmittelpunkt haben: in ihrer Gemeinde, Stadt oder Region. Mehr als 27.000 Menschen sind gegenwärtig für die Bürgerstiftungen ehrenamtlich aktiv.
Wer sich heute für eine gemeinnützige Organisation engagiert, kann im Gegenzug ein qualifiziertes Freiwilligenmanagement erwarten. Daher hat die Stiftung Aktive Bürgerschaft in ihrem Report die Zusammenarbeit der Bürgerstiftungen mit Ehrenamtlichen und Zeitstiftern in den Fokus einer repräsentativen Organisationsbefragung gestellt. Im Kern ging es um die Fragen: Welche Möglichkeiten bieten Bürgerstiftungen zum Mitmachen an? Worauf legen Bürgerstiftungen in der Zusammenarbeit mit Zeitstiftern wert? Worauf kommt es ihnen in Zukunft an? Experteninterviews zeigen, dass das Freiwilligenmanagement der Bürgerstiftungen in der Zusammenarbeit mit Ehenamtlichen durch zwei Ansätze geprägt ist: Zum einen unterstützen Bürgerstiftungen engagierte Bürger ihre Ideen zu verwirklichen. Zum anderen entwickeln sie selbst Projekte für ihren Ort und bieten Bürgern, die nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit suchen, Aufgaben und Aktivitäten an. Nach der Zukunft gefragt, will eine deutliche Mehrheit der Bürgerstiftungen die Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen weiter ausbauen. Dabei ist ein Ziel der meisten Bürgerstiftungen Ehrenamtliche aus verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu gewinnen und so diverser zu werden.

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25. Oktober 2018

Gesellschaft von unten!? Studien zur Formierung zivilgesellschaftlicher Graswurzelinitiativen

Matthias Grundmann (Hg.)

Gesellschaftliche Teilhabe und zivilgesellschaftliches Engagement sind für demokratische Gesellschaften konstitutiv, insofern sie davon ausgehen, dass Bürgerinnen und Bürger ein Interesse daran haben, aktiv ihre Lebensverhältnisse mit zu gestalten. In den Beiträgen des Bandes werden solche Prozesse der proaktiven Gesellschaftsgestaltung durch das konkrete Auf-, Mit- und Zueinander-Handeln von Menschen und die stete Modifikation von gesellschaftlichen Verhältnissen durch soziale Bezugnahme herausgearbeitet. Wir fragen explizit nach Graswurzelprozessen, aus denen im konkreten sozialen Miteinander gesellschaftliche Erfahrungs- und politische und soziokulturelle Gestaltungsräume entstehen können.

Beltz Juventa 2018, ISBN:978-3-7799-3904-7, 232 Seiten, 24,95 €

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22. Oktober 2018

#Hass im Netz«: Studie untersucht Folgen für die Demokratie

Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft

#Hass im Netz«: Studie untersucht Folgen für die Demokratie

Jede zweite befragte Person aus Hessen kann sich vorstellen, dass Falschnachrichten im Internet den laufenden hessischen Landtagswahlkampf beeinflussen. Zu diesem Ergebnis kommt die repräsentative Studie »#Hass im Netz«, die bundes- und landesweit erstmalig untersucht, wie Belästigungen und Hassbotschaften im Internet Menschen ganz real schädigen, wie sich Onlinediskurse verschieben und die öffentliche Meinung dadurch manipuliert wird. Über 1.200 Internetnutzer/innen standen dem Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) und Campact Rede und Antwort.

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